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Zitat - Gmundner Fototage:

Kai Gebel, 1958 in Hamburg geboren, studierte Informatik, als ihn das Interesse an Fotografie packte und er sich aus Wissensdurst die Grundlagen aneignete, mit einer Spiegelreflexkamera experimentierte und das Zusammenspiel von Licht und Schatten entdeckte. Wegen seiner Rot/grünBlindheit legte er seine Konzentration in die SchwarzweißFotografie, doch dabei sollte es nicht bleiben. Als Vater zweier Kinder und von Beruf Dozent an den Control Data Instituten, hieß es gut rechnen. Gebel rechnete auf seine Art: Er investierte in seine erste VHS Videokamera und hielt alles, was sich in seiner Umgebung bewegte, damit fest. So lernte er nicht nur Filmen, sondern auch das nicht minder wichtige Filme Schneiden. 
Foto und Videografie blieben vorerst dennoch anspruchsvolles Freizeitvergnügen. Auch als er seine Lehrtätigkeit an den Nagel hing und in die ITAbteilung zum damals größten JeansHersteller wechselte. 2006 trat sein Arbeitgeber mit einer Aufgabe auf ihn zu, die sein Leben verändern sollte: dem Schneiden eines Films.
Es folgte eine Zeit der intensiven Auseinandersetzung mit diesem Metier. Das Programm Sony Vegas Pro leistete bei den ersten Schritten gute Dienste, er vertiefte seine Kenntnisse und entwickelte seinen eigenen Stil. Immer mehr Showreel Anfragen waren ein motivierender Response, gleichzeitig erhöhten sie die Ansprüche an sich selbst. Weil handelsübliche Filmkameras damals – vor allem bei Detailaufnahmen – deutlich an ihre Grenzen stießen, griff er zur Spiegelreflexkamera. Mit überraschend positiven Ergebnissen! Mit der ersten videofähigen DSLR war sein Anspruch an die Qualität schließlich gedeckt, sie verführt Kai Gebel bis heute zu „virtuellen Fahrten“ am Schneidetisch.
2007 war ein weiteres Schicksalsjahr im Gebels Berufsleben. Auf der weltweit größten Jeansmesse in Berlin gestaltete er einen multimedialen Stand mit kompletter Visualisierung inklusive Fotografie, beeindruckenden Filmsequenzen und Computeranimationen.
Danach dynamisierte sich sein filmerisches Dasein. Kunden wie Levi Strauss, Dockers San Franciso Europe, Laude Mountain Sport u.a. wollten für ihre Präsentationen Bilder und Filmschnitt der Marke Kai Gebel, die losgelöst von allen Standards wirkte.
2011 ging es schlussendlich mit Fotografie und Film in die Selbstständigkeit. „Film aus der Sicht eines Fotografen bedeutet, die Welt durch unterschiedliche Objektive zu betrachten und sie mit all seinen Möglichkeiten wiederzugeben“, ist Kai Gebels Credo.


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